moon

ich habe heute “moon” gesehen.
eine englische produktion.
ganz ruhig.
ganz sanft.
zu klavirgeklimper, fast wie solaris.
zeigt sie eine zukunft wie sie nicht zu verhindern sein wird.

und doch wird in dieser behutsamkeit eine erkenntnis vermittelt, die sich niemals einfach transportieren lässt. in diesem fall, macht es alles nur noch schlimmer. in einem jahr wird man aber auf diesen film zurückblicken und sagen, er sei einer der kleinen und unbedeutenden kritischen filme gewesen, an die man sich erst wieder erinnert, wenn ihre geschichte zur realität wird. etwa so wie bei 1984.

seit langem habe ich mal wieder das gefühl einen außergewöhnlich guten film gesehen zu haben.

und während die dvd gerade ein zweites mal durchläuft, merke ich dass er beim zweiten mal noch besser wird. outstanding.

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