hm.
ich habe gerade green zone gesehen und stelle fest, dass es ist total sinnlos ist einen film zu gucken dessen gesamtes drehbuch man in den ersten zehn minuten zusammengepuzzelt hat.
sicherlich: handwerklich nicht schlecht. aber was heißt das schon? dass da draußen schlechteres im äther umherwuselt. sogar, wenn man noch den nervigkeitsfaktor der ständig unruhigen handkamera mit reinrechnet.
dramaturgisch fühlt sich der film an wie eine newsmeldung der dpa.
krieg erfunden. quellen gefälscht. journalisten benutzt. keiner hat genau hingeschaut. überall spezialexperten.
hm. moment. das war eine newsmeldung der dpa vor fünf jahren.
okay, alles bis auf den heldenhaften soldaten.
fazit.
green zone – es ist sinnlos einen film zu drehen und zu schauen über dessen hintergründe die welt sich seit ewigkeiten ganz offiziell einig ist.