cynic.

wenn man die nützlichkeit von migration zum ausgleich des demografischen defiztes heranzieht und gleichzeitig gelder für bildung kürzt, komme ich nicht umhin der zynischen subtilität mit der man die etablierung einer zweiklassengesellschaft herbeiführt einigen respekt zu zollen.
die reduktion der krankenkassenleistungen führt dann über natürliche auslese letztlich doch wieder zu einem gesunden zweiklassenvolkskörper.

diese einteilung in die alphas und epsilons entbehrt tatsächlich nicht einer gewissen ästhetik.

cdu – die partei der pragmatischen und dennoch eleganten lösungen.
bei der nächsten wahl (im herbst?) werde ich wohl die wählen. dieses leiden kann ja nicht ewig so weitergehen. wir brauchen mal wieder einen starken mann an der spitzä!

ob sich plakate lohnen? man nenne die kampange “dolchstoß 2.0 – wenn entscheidungen alternativlos sind”. in dem vortrag auf dem 26c3 zur guerilliakommunikation hieß das überaffirmation.
ich bitte um zusendung mächtiger slogans.

zum beispiel wie:

“cdu – damit es wieder gerecht wird für diejenigen die arbeiten.”

so. das ist jetzt aber erstmal genug polemik.
obwohl. es kribbelt immernoch in den fingern.