dreidimensionales drucken ist eine tolle angelegenheit. vor allem hacker finden da viel bewunderung in dieser materie – weil man sachen pysisch erzeugen kann die vorher am rechner entworfen wurden. (eine einführung in die thematik findet man im podcast CRE138 – Basteln im 21. Jahrhundert)

eine kleine designerfirma bietet einen individuell gefertigten bikini an. klingt erstmal nicht nach einem wunderbaren produkt auf das die ganze welt gewartet hat, zumal die stücke mit 1.500 dollar doch recht teuer sind, aber die faszination liegt in den vielen kleinen details der gesamtheit: mathematische modelle für räumliche anordnung von kreisen auf unregelmäßigen gewölbten oberflächen mit integration von ergebnissen aus textilstruktur- und belastungsanalyse mit anschließendem 3d-druck.
ich glaube hier sind trotz ihrer anwesenheit die brüste kein ausschlaggebender punkt für die faszination des produktes.