kitchen

eine junggesellenküche hat man, wenn man erst die zutaten für einen kuchen kauft und sich dann gedanken macht – machen muss – wo man mixer und backform her bekommt.

4 Replies to “kitchen”

  1. Aber hatten wir nicht gestern die perfekte Lösung gefunden?? Wäre doch schade um die schönen … Bananen. *g*

  2. Wozu braucht man Mixer und Backform? Ich hab meinen Mixer verschenkt und rühre die meisten Teige einfach mit einer Gabel oder auch mal mit einem Schneebesen. Und backen kannst du in jedem Gefäss, das feuerfest und ordentlich eingefettet ist: Tassen, Töpfe, Auflaufformen, Blumentöpfe… :)

  3. okay. ich verteile jetzt preise.
    LN gewinnt haushoch in der improvisations- und survival-kategorie.
    Grit gewinnt ebenso großartig in der kategorie “soziale netze richtig nutzen”.
    … und ich?
    ich gewinne in der subversions- und infrastruktur-kategorie. denn ich habe mir gestern im mediamarkt einen mixer gekauft und werde ihn nach ausgiebigem test in einer woche wieder zurückbringen.
    hintergrund: damit die großen elektromärkte kein fachpersonal einstellen müssen, deklarieren sie sich selbst als discounter und stellen dann nur billige arbeiter für hilfsarbeiten ein. deutsche verbraucherschutzgesetze sehen aber vor, dass der kunde ausführlich beraten wird und er das produkt im laden testen kann. diese beratung kann aber von hilfsarbeitern nicht ausgeführt werden. wird diese beratung nicht geleistet, gesteht das gesetz dem verbraucher zu, produkte selbständig zuhause zu testen und bei nichtgefallen zurückzugeben. in die gleiche kerbe schlägt das fernabsatzgesetz: weil der kunde das produkt nicht testen kann und nicht individuell beraten wird, muss der verkäufer dem kunden die möglichkeit eines (nichtwertmindernden) tests einräumen. diese elektromärkte profitieren direkt daraus, dass die kunden sich extern informieren und sind gleichzeitig in der lage profitoptimierend menschen mit beliebig austauschbaren niedriglohn-arbeitsplätzen zu knechten.
    welche anwenderfreundlichen usabilitylücken sich dabei auftun wird viel zu selten thematisiert.

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