x-bergslam ausbeute

ist nicht so viel, was ich diesmal vom slam mitgenommen habe. da war noch eine menge anderes in meinem kopf. ein bisschen arbeit, ein bisschen liebe, etwas zeitnot, und nicht unerheblich viel musik.

nur ein sehr phantasievolle metapher für abstrakte bösartigkeit:

helmut kohl mit der hand am lichtschalter

und:

ich rede nicht gerne mit leuten, deshalb schreibe ich es immer auf.

[current music: die livesets {1,2,3,4} vom neuen helden album]

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