divergenz.

wenn man im BlueScreen die etagen wechselt, könnte man in manchen momenten meinen in andere realitäten einzutauchen.
unten sitzt eine leicht angeheiterte meute von acht mohaa-spielenden anfangszwanzigern und überbietet sich im ausstoßen von kreativen quietsch- und kreischlauten. während oben leonnard cohen sein waiting for a miracle vor sich hin melancholiert.

und ich mittendrin. zwischen diesen beiden welten oszillierend.
mehr oder weniger auch auf ein wunder wartend.
komisch.