Transformation.

Ich habe gerade die Seiten von zed_run, opensea.io, apymon und “the sandbox metaverse” überflogen und habe das Gefühl das letzte Jahr unter einem Stein gelebt zu haben.

Es ist, als hätte ich mich durch das Anklicken eines Trailers zu einer unschuldigen RomCom, entschlossen einen Film von David Cronenberg zu schauen.

Wir schreiben das Jahr 2021 und digitale Signaturen heißen heute NFTs.

Kurz-Zusammenfassung: NFTs sind nicht nur digital signierte Ölgemälde, so wie es die Tageschau darstellte. Es sind teilweise gekoppelte interfunktionale Ökosysteme von digitalen Regelwerken. Spielwelten, in denen einzigartige Objekte existieren, in denen Land verkauft wird, in denen die Knappheit der Echtwelt repliziert wird. Digital Rights Management ohne Lücken. Ein Alptraum für Kultur und Gesellschaft im Kontext gemeinschaftsbildender gemeinsamer Erlebnisse.

Es gibt Leute, die bezeichnen Cryptowährungen als Ponzischeme / Pyramidenschema. Das mag stimmen, solange die Coins keinen Mehrwert bieten. Aber bei NFTs sehe ich das Potential, dass so viel Schaffenskraft in das Konzept läuft, dass die darunter liegenden Cryptowährungen überhaupt nicht mehr relevant sind.

Ich bin gerade überfordert von dieser Entdeckung und den manifestierten Optionen.