response.

es ist interessant, meinen lieblingsfilm ghost in the shell mit einem völlig unbedarften publikum zu schauen … also in der berufsschule. da lässt sich an der unruhe und den kommentaren recht einfach abschätzen, wie sich spannungsbogen und aufmerksamkeitsspitzen verteilen.

das plappern im schwarm. zeitweise ist es wirklich deplatziert, aber wenn ich im nachhinein zwei anfragen (von insgesamt vierzehn leuten) bekomme, ob man den film nicht irgendwie bekommen kann, weiß ich doch, dass dieser inzwischen nicht mehr ganz hübsche film doch einen eindruck hinterlassen hat.

okay, es hängt bestimmt auch ein wenig mit unserem vorangegangenen vortrag über die entstehung künstlicher intelligenz zusammen.
aber dennoch: das interesse und die begeisterung der heutigen jugendlichen zu wecken ist nicht mehr ganz so einfach.

aufmerksamkeitsmanagement wird jeden tag schwerer seit “die leute vom marketing” es zu einem sport erhoben haben sich möglichst viel von dieser knappen ressource zu erschleichen.

wieder ein etwas älterer text der etwas in vergessenheit geraten ist. er ist kurz vor den sommerferien entstanden.

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