irresistible

eine hochzeitseinladung nach thüringen mit dem würzigen geruch von geräucherten würstchen. unwiderstehlich!

breathless.

ich mag höhen. ich habe immer das gefühl sie machen frei. verschaffen überblick. tief in mir drin wurzelt auch dieser alte traum vom fliegen und produziert sehnsüchte.
ein bisschen konnte ich diese sehnsucht schon beim fallschirmsprung diesen august stillen.

irgendwann waren war da mal dieses video von den wingsuits, die einen sehr langen schirmlosen gleitflug ermöglichten. die haben mich schon ins schwärmen gebracht. aber vor kurzem ist ein neues video aufgetaucht über ein paaar “highliner”. die spannen seile zwischen hohen gebäuden oder zwischen felsklippen und balancieren darauf. oder springen runter – mit fallschirm.

i believe i can fly – flight of the frenchies

ich glaube beim schauen eines films habe ich noch nie so oft die luft angehalten.
ob vor glück oder adrenalin weiß ich nicht.

how to soften a rock.

ich bin ja nun eher etwas ein gefühlskalter typ. was mich aber absolut fehlerfrei mit freudestrahlender liebe erfüllt, ist die musik von EFTB. diesmal gab es einen podcast aus dem hause des chaos computer club dresden, der pentaMusic Radio Show.

es ist ganz ganz wunderbar julia so erzählen zu hören. ich kann mir kein schöneres statement für creative commons vorstellen, als diese gelebte freude am spiel mit der musik.

einheitskuchen

der einstieg in den zwanzigsten jahrestag der wiedervereinigung geht nicht mit den bären ohne lustige sprüche von statten.

wir haben ursprünglich nur olis neue wohnung in dresden eingeweiht, aber um mitternacht ist dem gastgeber dann doch eingefallen, dass sich die deutsche wiedervereinigung jährt. und so wurde der ursprünglich nicht für diesen zweck gebackene kuchen angeschnitten.

es war nur die einfache backmischung eines kuchens mit schokostückchen und schokoglasur. in einer kastenform gebacken. im zuge des umhergehens wurde das profane gebäck aber “der einheitskuchen”. mit einem grinsen kommentierte der eggn die analogie zu den deutschen farben: der einheitskuchen. früher wäre er schwarz rot gold gewesen. rot haben wir heute nicht mehr. dafür gibts eine braune soße oben drüber.

mit dem wissen, dass es sich jetzt zumindest nicht mehr um eine mogelpackung handelt, habe ich dann auch ein stück davon essen können, ohne dass es mir im hals stecken bleibt. dennoch hat auch diese metapher die “hostie” nicht so richtig lecker werden lassen.

die bären. es war ein schönes wochenende mit ihnen.

roadkill.

würde das internet sachen vergessen, hätte ich es verpasst:
das neue album von eftbroadkill

was ich leider tatsächlich verpasst habe, waren ihre auftritte in berlin.
]-: